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By Dr. med. Michael Allard, Prof. Dr. med. Jean-Louis Signoret, Dr. med. Dirk Stalleicken (auth.)

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Alkohol und Gehirn: Über strukturelle und funktionelle Veränderungen nach erfolgreicher Therapie

Es wird ein ]berblick }ber den neuesten Stand der Epidemiologie, Diagnostik und Behandlung des Alkoholismus gegeben. Weitere Informationen betreffen dieG}ltigkeit und Zuverl{ssigkeit trinkanamnestischer Angaben sowie die sozio|konomische Bedeutung der Alkoholabh{ngigkeit. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der strukturellen und funktionellen Sch{digungen des Gehirns infolge chronischen Alkoholkonsums.

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Beim Einkaufen Unfähigkeit, sich in seiner eigenen Wohnung zurechtzufinden Unfähigkeit, einen bekannten Weg zu gehen Unfähigkeit, die Umgebung wahrzunehmen (z. B. zu wissen, ob er sich im Krankenhaus oder zu Hause befindet) Unfähigkeit, sich an kurz zurückliegende Geschehnisse zu erinnern (z. B. kürzlich erfolgte Ausgänge, Besuche von Verwandten oder Freunden, Essen am Tag zuvor) Tendenz, in der Vergangenheit zu leben Änderung der Gewohnheiten Ernährung: Der Patient ißt ordentlich und verwendet Geschirr und Besteck richtig Der Patient ißt nachlässig und benutzt nur seinen Löffel.

16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. Änderungen in der Ausführung täglicher Aktivitäten Unfähigkeit, alltägliche Aufgaben auszuführen Unfähigkeit, kleine Geldbeträge zu verwalten Unfähigkeit, sich nur ein paar Worte zu merken, z. B. beim Einkaufen Unfähigkeit, sich in seiner eigenen Wohnung zurechtzufinden Unfähigkeit, einen bekannten Weg zu gehen Unfähigkeit, die Umgebung wahrzunehmen (z. B. zu wissen, ob er sich im Krankenhaus oder zu Hause befindet) Unfähigkeit, sich an kurz zurückliegende Geschehnisse zu erinnern (z.

1983; Smith et al. 1983). Seit man anhand von detaillierten Stammbaumuntersuchungen weiß, daß offensichtlich die Erblichkeit der Alzheimer-Krankheit über die einfache autosomal dominante Übertragung hinausgeht, d. h. die statistische Wahrscheinlichkeit über der der Mendelschen Gesetzmäßigkeit liegt (Foncin et al. 1985), steht die Diskussion über die genetische Transmission wieder im Blickpunkt. 3 Virale Hypothese Diese Hypothese wurde in Analogie zur Jacob-Creuizfeld-Krankheit erstellt, einer sehr seltenen Hirnkrankheit (1/1 Mio.

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