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By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

Der nunmehr vorliegende Band des 25. Hämophilie-Symposiums in Hamburg fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmedizinern, Pädiatern und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die pädiatrische Hämostaseologie, die Synovitis, die Thrombophilie: APC-Cofaktor, die Hepatitis C, Hämophilie und Virusinfektion. In zahlreichen freien Redebeiträgen und Posterdiskussionen wurden weiter angrenzende Themengebiete und Kasuistiken diskutiert.

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Alkohol und Gehirn: Über strukturelle und funktionelle Veränderungen nach erfolgreicher Therapie

Es wird ein ]berblick }ber den neuesten Stand der Epidemiologie, Diagnostik und Behandlung des Alkoholismus gegeben. Weitere Informationen betreffen dieG}ltigkeit und Zuverl{ssigkeit trinkanamnestischer Angaben sowie die sozio|konomische Bedeutung der Alkoholabh{ngigkeit. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der strukturellen und funktionellen Sch{digungen des Gehirns infolge chronischen Alkoholkonsums.

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1987, zwei Jahre nach allgemeiner Etablierung der Anti-HIV-Testverfahren, wurde erstmals versucht, die Gesamtzahl Hamophiler, aufgeteilt nach Faktor-VIIIund Faktor-IX-Mangel, nach Schweregraden sowie nach HIV-Infizierten und nicht -HIV-Infizierten zu ermitteln. Bei der damaligen Erhebung waren von 2476 Patienten 47,4 % Anti-HIV-positiv, d. h. fast die Halfte unserer Patienten mu6te zu Beginn der 80er Jahre eine HIV-Infektion erlitten haben. In den folgenden Jahren konnten diese Zahlen durch altersbezogene Umfragen mit geringen Abweichungen von etwa 10 Fallen weitgehend bestatigt werden.

2. Die Stiftung dient der Forderung der klinischen Forschung auf dem Gebiet chronischer BlutungskranklIeiten, insbesondere der Hamophilie und verwandter angeborener BlutgerinnungsstOrungen. Sie dient ausschlie61ich und unmittel bar gemeinnutzigen Zwecken und erfiillt diese durch die Vergabe des "Johann-Lukas-Schonlein Preises" fur hervorragende wissenschaftliche Arbeiten. Der Preis solI dem Wohl der von chronischen BlutungskranklIeiten betroffenen und oft schwer gepruften Menschen dienen. Mit dem Namen des Preises will die Stiftung an einen gr06en deutschen Kliniker erinnern, der in der ersten Halfte des 19.

Da der Anteil "non-progressors" an den noch Lebenden im Laufe der Zeit steigt, konnte danach die Halfte der Ende 1994 noch lebenden testpositiven Hamophilen dam it rechnen, niemals an AIDS zu erkranken, sondern die normale Lebenserwartung von Hamophilen zu haben. Wenn man die "non-progressors" bei den "Infizierten" mitzahlt, erhalt man deshalb eine groBere Anzahl von Personen, die im Stadium HIV sterben (HL 0), als wenn man (aufgrund des Zurtickrechnens aus den AIDS-Fallen) die "nonprogressors" von vornherein aus der Betrachtung ausschlieBt (HL).

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